Engagement des Spielverein Spellen durch den Landessportbund gewürdigt
Mit Stolz nahm der stellvertretende Vorsitzende des SV Spellen, Bernd Kuckhoff, als Verantwortlicher für das Projekt „Schutz vor sexualisierter und interpersoneller Gewalt im Sport“ aus den Händen des Vorsitzenden des Kreissportbundes Wesel, Gustav Hensler, am Rande des Trainings der Fußball-Mädchen die Mitgliedschaftsurkunde und Plakette des Landessportbundes NRW in Empfang.
Wie Gustav Hensel bei der Übergabe berichtete, haben erst 30 Vereine in Nordrhein-Westfalen, davon 12 aus dem Kreis Wesel die umfangreichen Kriterien bei der Umsetzung des Präventionskonzeptes erfüllt.
Die Mitgliedsurkunde würdigt das außergewöhnliche Engagement aller am Projekt Beteiligten im SV Spellen.
Insgesamt mussten 10 verschiedene Kriterien von der Ergänzung der Satzung und Beschlüssen des Vorstandes, über die Benennung qualifizierter Ansprechpartner, der Durchführung einer Risikoanalyse bis hin zur Erstellung eines komplexen Schutzkonzeptes und der Erfüllung weiterer formaler Anforderungen erfüllt werden.
Migliedschaft verpflichtet den eingeschlagenen Weg weiter zu beschreiten
Nach intensiver Analyse der mehr als 60 Seiten Unterlagen lautete die Antwort aus dem Ressort Politik und Integrität des Landessportbundes NRW auf unseren Antrag:
„Gerne bestätigen wir die Aufnahme des Spielverein Spellen 1920 e.V. in das Qualitätsbündnis zum Schutz vor sexualisierter und interpersoneller Gewalt im Sport. Besonders erfreulich ist, dass die Internetseite des Vereins viel zum Thema zeigt und ausführlich aufgebaut ist – weiter so und natürlich herzlichen Glückwunsch."
Der stellvertretende
Vorsitzende Bernd Kuckhoff betonte, dass dies ein schöner Erfolg ist der uns im
SV Spellen ein wenig stolz macht, den es aber gilt jeden Tag auf’s Neue im
Vereinsleben zu bestätigen.